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...und nichts wie hin zum Möhlin-Highlight

...und nichts wie hin zum Möhlin-Highlight

Pokalzeit – ist VfR Hausen Zeit

….und hier noch ein Hausen-Spezial-Angebot für unsere Nachbarvereine und treuen Fan-Gruppierungen.

Ab dem Kauf von 15 Eintrittskarten im Paket, für unser Pokalspiel am 05.04. 2017 um 17.30 Uhr in der Möhlin-Arena verschenkt der VfR eine Kiste Lasser- Pils unseres Co-Sponsors.


Die Karten können an der Kasse im Paket erworben werden, oder unter Angabe des Vereins oder der Gruppe unter marketing.vfrhausen@gmail.com. vorbestellt werden.

Der VfR und sein Landesligateam freut sich auf viele Fans die uns unterstützen.

Wir weißen noch einmal darauf hin, das aufgrund der zu erwartenden höheren
Zuschauerfrequenz eine frühzeitige Anreise sinnvoll wäre und das ausgewiesene Parkflächen zur Verfügung stehen. 

 

01.04.2017 - 01.04.2018

SKIHEIL AM TUNIBERG


Hausen bekommt ein Skigebiet.....
….der Skiclub verliert seine Selbstständigkeit.
Norbert Lang, aktiver Rentner, Mitglied im Ortschaftsrat und vor allen Dingen 
Vorsitzender im SC Tuniberg Hausen hatte schon immer einen Traum, eine eigene Skipiste für seinen Skiclub.
Doch ohne Erhebungen die zum Wedeln sich eignen und in einer recht warmen Gegend ist dies schwer umzusetzen.
Um so erfreuter war er als er erfuhr, dass im Zuge einer EU-Verordnung gewisse Weinanbaugebiete am Tuniberg und zwar oberhalb des Golfplatzes
wegen Überkapazitäten der Tunibergwinzer still gelegt werden müssen.
Hier könnte man doch eine kleine, aber feine Skipiste anlegen, war so sein Gedanke, den er gleich mit seinen Mitstreitern im Skiclub-Vorstand erörterte. Auch erste Gespräche mit der Winzergenossenschaft Tuniberg 
zur Verpachtung des benötigten Gelände verliefen recht erfreulich.
Da dieses Vorhaben jedoch nicht so leicht zu stemmen sein ist, wurden auch noch die umliegenden Skivereine angefragt, ob eine Interesse an diesem Vorhaben bestehen würde. Doch leider stieß man dabei auf wenig Lust und Verständnis für eine Skipiste am Tuniberg. Damit war das Projekt eigentlich schon wieder verschwunden.
Mehr aus eine Bierlaune heraus kam dann das Thema noch einmal bei den regelmäßigen Dienstagbesuchen des Skiclub im Sportheim als Gesprächsthema auf den Tisch. Aus ersten Träumereien , was man dort alles machen könnte entwickelte sich langsam eine Eigendynamik, bestehend aus einer Kooperation zwischen Skiclub und Sportverein.
Die Sportvereine-Bosse, Jürgen Wenz, Siggi Faller, Volker Engel usw., vertraut mit solchen Großprojekten und momentan etwas im Ruhemodus, da das letzte Großobjekt,der Neubau der Sozial- und Fitnessräume abgeschlossen ist, waren nicht abgeneigt hier zusammen mit den Wedelkünstlern so etwas auf die Beine zu stellen.
Eine zusammengestellte Arbeitsgruppe erarbeitete Wünsche und Vorschläge wie das Projekt aussehen könnte. Schnell war man sich dabei klar, dass eine optimale Nutzung des angedachten Skigebietes am besten als Verein unter
einem Dach funktionieren würde. So wurde festgelegt, sollte das Skigebiet sich 
realisieren lassen, würde man den Skiclub als Abteilung in den den Hauptverein des VfR eingliedern. Dies ist auch wichtig für die Finanzierung, da hier doch kein Kostenvolumen von insgesamt ca. 1,2 Millionen € realistisch erscheinen würde.
Unter dem Motto wenn schon denn schon, - oder nicht kleckern sondern glotzen wurde dann die endgültige Planung der Skipiste in trockene Tücher gebracht.
Besonders hilfreich waren dabei die guten Beziehungen von Hausen-Vorstand
Volker Engel zum Aufsichtsrat des Stubaitaler Gletscher. Nach einigen Telefonaten über einen abgebauten Sessellift im Stubaital wurde an einem Wochenende im letzten Jahr mit Teilen der Arbeitsgruppe der Stubaitaler Gletscher besucht.
Hier kam dann der große Durchbruch, den man den Verantwortlichen der Gletscher AG zu verdanken hat. So konnte nicht nur der zwar schon ältere, aber noch völlig intakte Sessellift erworben werden, sondern durch einen sehr großzügigen Finanzierungsanschub der Österreicher, konnten gleichzeitig noch 10 mobile Schneekanonen,sowie eine kleine, gebrauchte aber feine Schneepistenraupe mit erworben werden.
Nach diesem tollen Erfolg wurde, man war kaum zurück, dann auch noch der Golfclub Tuniberg, sowie Franz Schildecker mit seiner Rollrasenfirma mit ins Boot geholt. Auf dem Gebiet des Golfclubs wird ein zusätzlicher Teich angelegt.
Hier kann sich das für die Skikanonen benötigte Wasser geholt werden und der Golfclub kann im Sommer zur Bewässerung des Rasen das nötige Nass abzapfen.
Eine tolle Idee mit der Skipiste, fand Rolf Schildecker und sagt gleich zu die Piste mit seinem neu entwickelten Hybridrasen auszustatten. Dieser braucht im Gegensatz zu normalen Rasen nur ein fünftel des normalen Wasserverbrauchs
und ist auch wesentlich robuster gegen die im Winter benutzten Stahlkanten der Skier.
Gleichzeitig mit der Skipiste soll auch noch eine Skihütte mit einem kleinen Gastronomiebetrieb, sowie mit einer Garage für die Pistenraupe gebaut werden.
Die Rodungsarbeiten sollen nach Beendigung der noch ausstehenden endgültigen Machbarkeitsstudie ca. Ende April beginnen. Der Liftaufbau und die Montage der Schneekanonen ist für den Herbst geplant. Für das begradigen der neuen Piste und das verlegen des Hybridrasen plant Franz Schildecker
ca. 6 Wochen ein und geht davon aus das ab Mitte August der Startschuss dafür erfolgen kann.
Um eine ganzjährige Nutzung der Skipiste garantieren ist es angedacht im Sommer eine Grasskigruppe aufzustellen. Hier wurden auch schon Gespräche mit dem Schwäbischen Skiverband , sowie dem Skiverband Schwarzwald geführt und für das Jahr 2018 ein Deutschlandpokalrennen der Grasskiartisten
eingeplant.
In einer weiteren Planungsphase ab 2019 soll dann auch noch eine Sommerrodelbahn errichtet werden, doch hier sind bisher noch keine spezifizierten Vorschläge ausgearbeitet.
In den nächsten Wochen vor dem Zusammenschluss finden noch verschiedene Sitzungen von Skiclub und Sportverein statt. Hier geht es um die Eingliederung des Skiclubs in den Sportverein. Im Vorfeld wurde besprochen, dass der 1. Vorsitzende des Skiclubs Norbert Lang in den geschäftsführenden Vorstand des VfR aufrückt. Weiterhin ist angedacht das Marianne Sucker einen Platz im geschäftsführenden Vorstand erhalten soll, damit die Frauenquote eingehalten werden kann.
Alle anderen Skiclubvorstände wechseln in den Gesamtvorstand des VfR.
Die Bauaufsicht für das Objekt übernimmt, wie sollte es anders sein, Norbert Lang.
Für die baulichen Tätigkeiten zeichnet sich die „Rentnerband des VfR“ , verantwortlich, die dadurch, dass sie schon 3 Sportheime für den VfR mit erbaut haben, auch hier kaum entbehrlich sein wird.
PS. Das Gerücht, das die Skiclubs aus der Nachbarschaft nur deshalb nicht in das Projekt Skipiste Tuniberg eingestiegen sind, weil Norbert Lang den Skihang gerne Mount-Nobby nennen wollte, konnte trotz umfangreicher Recherche von hausen-aktuell, bisher nicht bestätigt werden. (VE für hausen-aktuell)
Bilder : Norbert (Nobby) Lang in seiner liebsten Kleidung - klein aber fein, Hausens neue Pistenwalze - Archivfoto des neuen Skilifts - so könnte die neue Skihütte aussehen - Blick von der zukünftigen Bergstadion Richtung Golfplatz - Hausens neue Sommersportart, Grasski fahren

 

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31.03.2017 - 31.03.2018

Spontaner Dank unseres Landesligateams.

Spontaner Dank unseres Landesligateams.


Eine kleine Überraschung haben die Spieler des Landesligateams Hausen Vorstandssprecher Jürgen Wenz bereitet.
Außer seiner Funktion als Hausen-Vorstand ist JW, wie er liebevoll genannt wird, besonders als Edelfan und Spontan-Sponsor für seine Schützlinge bekannt.

Co-Kapitän Mario Wettengel bedankte sich daher für die Mannschaft bei Ihm, für sein Engagement und seine Unterstützung mit einem Gutschein, den er bitte für sich selbst nutzen möchte und nicht wieder spenden soll.

Bild (VE für hausen-aktuell) Wetti bei der Übergabe an JW

 

31.03.2017 - 31.03.2018

Erst die Pflicht und dann die Kür?

Erst die Pflicht und dann die Kür?


 
Wieder mal geht es für unsere Möhlinkicker am Samstag 17.00 Uhr an den Oberrhein, gegen den FSV Rheinfelden.
Der Mannschaft wurde nach dem Abschlusstraining mit auf den Weg gegeben, dass die Vorbereitung für das Pokal-Highlight erst nach den eingeplanten 3 Auswärtspunkten in Rheinfelden beginnt, dass war die Aussage von Co-Trainer Christian Rüde.
Klare Worte, doch wird diese Aufgabe sicherlich nicht leichter als das Pokalspiel gegen den SV Linx.
Die Niederlage in Zell wurde abgehakt. Der Mannschaft ist es bewusst, dass Sie alles andere als Gut im Wiesental aufgespielt hat, aber der Blick geht nach vorne.
Rehabilitieren ist angesagt und da kommt der FSV gerade richtig. So hat man doch da noch etwas zu berichtigen, da man in der Vorrunde eine 2:0 Niederlage einstecken musste.
Wie schwer dieses Unterfangen jedoch wird zeigt die bisherige Rückrundenbilanz der Mannschaft von Trainer Marc Jilg. Noch ist der FSV ungeschlagen in der Rückrunde in diesem Jahr. 3 Siege sowie 1 Unentschieden wurden erspielt. Auch in der Vorbereitung gab es nur Siege. Beachtenswert dabei der Auswärtssieg in der letzten Woche in Herbolzheim.
Beim VfR wieder im Kader ist Julien Bilger nach seiner abgesessenen Rotsperre. Auch Ulrich Riedelsheimer ist wieder dabei. So stehen besonders im in den letzten Wochen arg dezimierten Mittelfeld wieder mehr Alternativen zur Verfügung.
Fehlen wir weiterhin das Verletztenquartett Patric Grödel, Maximilian Maier, Valban Veseli und Philipp Andrikopulos. Wobei Valban Veseli in dieser Woche auch noch Vater eines Sohnes mit Namen Naser wurde. Hierzu gratulieren wir noch recht herzlich. (VE für hausen-aktuell)
Bild Ulrich Riedelsheimer der wieder im Kader ist

 

27.03.2017 - 27.03.2018

VfR verliert im Wiesental

VfR verliert im Wiesental


Wiedermal zeigte sich der VfR als Aufbauhelfer für Mannschaften aus dem hinteren Tabellendrittel.
Durch den hohen Vorrundensieg 7:0 und auch durch den Tabellenstand reiste der VfR als großer Favorit ins Wiesental. Das man sich darauf nicht ausruhen konnte, zeigte der FC Zell aber von Anfang an. Eine Demontage wie im Hinspiel sollte es Heute nicht geben.
Bereits in der 4. Minute ging man durch Ralf Keller in Führung. Als man dann auch noch in der 22. Minute, durch Johannes Rapp, das 2:0 erzielte glaubte man zumindest im eigenen Fan-Lager, heute könnte es mit einem Sieg klappen. Ein erneuter Jubel in der 40. Minute zum 3:0 wurde dann aber vom Schiedsrichter wegen Foul am Gastekeeper zu Recht abgepfiffen.
Fast im Gegenzug hatte Oguz Gög den Anschlusstreffer auf dem Fuß, vergab aber Frei vor Heimtorwart Tobias Fräßle.
Nach der Pause ergab sich ein total anderes Spiel. Der VfR übernahm komplett die Initiative und es ging fortwährend Richtung Zeller Tor.
Richtig überzeugen konnte de VfR dabei aber auch nicht. Viele Fehlpässe brachten den Spielfluss immer wieder zum Erliegen. Auch zahlreiche guten Einschussmöglichkeiten wurden wieder einmal ausgelassen. In dieser Phase des Spiels wusste sich der FC Zell nur Durch viele Fouls zu erwehren, was bei 7 Gelben und einer Gelb/roten Karte deutlich wurde.
Da Hausens Sturm stumpf blieb, war es bezeichnend, dass Hausens rechter Verteidiger David Stath, nach 2 Ecken in der 55. und 62 Minute, erstmal für den Ausgleich sorgen musste. Auch in der Folgezeit sah es weiterhin so aus, dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, bis das erlössende 3:2 für den VfR fallen würde.
Zum Ende der Spielzeit fing der VfR dann aber wieder an, sein Spiel zu verwalten, während das Heimteam noch einmal seine Kräfte bündelte und in den letzten Spielminuten immer öfters vor Paul Kinder auftauchte. Nach einem Abwehrfehler auf der rechten Seite war es dann auch nicht verwunderlich, dass in der Schlussminute Patrik Keller das 3:2 für den Tabellenletzten erzielen konnte. Die anschließende Nachspielzeit konnte dann nicht mehr für eine Ergebniskorrektur genutzt werden.
Der VfR passte sich mit dieser 3:2 Niederlage dem allgemeinen Trend des Spieltages an. Alle Mannschaften vom 3-9 Tabellenplatz gaben an diesem Wochenende Punkte ab und so war es der SV Weil der unter seinem neuen Trainer den 1. Sieg einfahren konnte und daher von Platz 10 auf den 7. Tabellenrang vorrücken konnte. (VE für hausen-aktuell)
Bilder unter Galerie

 

VfR reist ins Wiesental

VfR reist ins Wiesental

 
 
Diesmal muss der VfR erst am Sonntag spielen. Man ist beim Tabellenletzten, dem FC Zell zu Gast.
 
Auf dem Papier wieder so ein „ein leichteres Spiel“. Das diese Spiele unseren Möhlinkickern in der Vergangenheit mehrmals zum Verhängnis wurden wurde aber auch schon schmerzhaft festgestellt.
 
Mit den Wiesentälern trifft der VfR die Mannschaft mit den meistens Gegentoren. Bereits 67 Einschläge stehen hier zu Buche. Auch hat unsere Mannschaft mit dem 7:0 im Hinspiel dem Aufsteiger die bisher höchste Niederlage beigebracht.
 
Sieht also alle Gut aus für den nächsten „Auswärtsdreier“. Doch im Wiesental hat man sich noch nicht aufgegeben und möchte zumindest noch Tabellenplatz 13 erreichen, was bei nur 3 Absteigern dann reichen würde.
Da hier der Abstand auch schon 9 Punkte beträgt braucht man Siege und das wird die Mannschaft von Trainer Tinh Ngo mit allen Mitteln gegen den VfR versuchen wollen.
 
Schaut man sich die letzten Spiele der Wiesentäler an, so stellt man fest, dass bei der knappen Niederlage gegen Wyhl und dem 4:1 Sieg gegen Wasser/Kollm. gegen Mannschaften gespielt wurde, gegen die der VfR auch Federn lassen hat müssen. Auch die 1:0 Niederlage gegen Rheinfelden von der Vorwoche war etwas Unglücklich, so hatte man doch bis zur 85 Minute eine Unentschieden gehalten.
 
Der VfR wird gut daran tun, sich voll auf den Gegner zu konzentrieren und sein absolut vorhandenes Spielpotenzial komplett abzurufen.
 
Fehlen wird am Wochenende durch Verletzung, wie bereits in der letzten Woche, Patric Grödel , Maximilian Maier, Valban Veseli und Philipp Andrikopulos. Auch das Mittelfeld wird Coach Daniel Kreisl wieder umbesetzen müssen, da Ulrich Riedelsheimer diesmal nicht zur Verfügung steht.
 
Mit einem erhofften Sieg, kann die Mannschaft auch schon eine erste Eigenwerbung für das am 05.04. stattfindende Pokalviertelfinale gegen den Verbandsligisten SV Linx machen. (VE für hausen-aktuell)
Bild: dreifach Torschütze aus dem Hinspiel, Mario Wettengel, würde bestimmt gerne wieder als Torschütze fungieren.

 

21.03.2017 - 21.03.2018

Pokalspielzeit ist VfR Hausenzeit

Pokalspielzeit ist VfR Hausenzeit


Hier schon einmal ein Hinweiss auf unser nächstes Pokal-Highlight.

So langsam steigt das Pokalfieber wieder an der Möhlin. Wir nähern uns dem Rothaus-Pokal-Viertelfinale.

Der VfR erwartet am 05.04. um 17.30 Uhr den Verbandligisten SV Linx.

 

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